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Amphibien

Unsere Frösche im Überblick

Amerikanischer Laubfrosch

(lat. Hyla cinerea)

Er kommt im Südosten der USA bis Südtexas in drei Unterarten vor. Sein bevorzugter Lebensraum sind Bäume in Feuchtwäldern oder dichte Vegetation am Rande von Teichen oder langsam fließenden Gewässern.

Er ist nachtaktiv, den Tag verbringt er meist mit angezogenen Gliedmaßen an einen Ast oder Schilfstängel.

Die Paarungszeit beginnt im März, im nördlichen Verbreitungsgebiet erst im Mai und dauert bis zum Sommer.
Der Laich wird in zahlreichen Klumpen in Teichen schwimmend oder an Wasserpflanzen abgelegt. Innerhalb vier bis sechs Tagen schlüpfen die Kaulquappen, die ca. 60 Tage im Wasser verbringen, bis die Metamorphose abgeschlossen ist.

Pfeilgiftfrosch

(lat. Dendrobatidae)

Der Trivialname „Pfeilgiftfrosch“ zeigt schon eine wichtige Eigenschaft dieser Amphibiengruppe an. Diese Froscharten produzieren auf ihrer Haut ein starkes Gift, welches einzig dazu dient sich vor Fressfeinden zu schützen. Deshalb auch die auffällige Farbe der Tiere.

Das Gift ist ein Nervengift und um ein vielfaches stärker als das bekannte Pflanzengift Curare. Die Pfeilgiftfrösche kommen in Mittelamerika im tropischen Regenwald vor. Das Gift wurde von den Indianern auf die Pfeilspitze aufgebracht um deren Wirksamkeit zu erhöhen. Es ist kein Gegengift bekannt.
Pfeilgiftfrösche stehen unter Artenschutz.

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